Parlamentarisches-Patenschafts-Programm
(PPP)
Das
Stipendium wurde mir durch den Bundestagsabgeordenten Herrn Norbert Schindler
(CDU) vergeben. Ihm verdanke ich die einmalige Chance das Land und seine Menschen
mit ihren Kultur- und Wertvorstellungen kennen zu lernen. Der Austausch
hat meiner Meinung nach eine große
Bedeutung für uns Teilnehmer persönlich, als auch für die Bundesrepublik
Deutschland, da es in der heutigen Zeit immer wichtiger wird, die persönlichen
menschlichen Kontakte auch weltweit zu pflegen.An
dieser Stelle möchte ich mich daher herzlich für diese Nominierung und das
damit verbundene Vertrauen bedanken und hoffe diese Erwartungen bestmöglich
zu erfüllen.
=> weitere Infos zu Herrn Schindler bekommen ihr hier: www.norbert-schindler.de

"Die deutsch-amerikanischen Beziehungen werden im direkten Kontakt von Menschen
lebendig. Den ermöglicht das Parlamentarische Patenschafts-Programm in besonders
intensiver Weise. Die jugendlichen Teilnehmer lernen - ebenso wie die Parlamentarier
selbst - mehr über gesellschaftliche, kulturelle und politische Gemeinsamkeiten
und Unterschiede. Das fördert das gegenseitige Verständnis."
Wolfgang Thierse Präsident des Deutschen Bundestages
Zweck des PPP
1983 wurde das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus Anlass des 300. Jahrestages der ersten deutschen Einwanderung gemeinsam vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag beschlossen. Dieses Austauschprogramm soll der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht, vermitteln.
Schülern/Schülerinnen und jungen Berufstätigen wird durch ein Stipendium ein einjähriger Aufenthalt in den USA ermöglicht. Bundesweit stehen 350 Stipendien zur Verfügung, davon 250 für Schüler/ innen und 100 für junge Berufstätige. Daraus ergibt sich, dass nicht in jedem Wahlkreis ein Stipendium an ein/e Schüler/in vergeben werden kann.
Inhalt des Stipendiums
Das Stipendium umfasst u.a. die Reise- und Programmkosten sowie die notwendigen Versicherungskosten, nicht aber das Taschengeld. Fahrtkosten zu den Auswahlgesprächen, die möglichst in Wohnortnähe stattfinden, werden nicht erstattet..
Verlauf des Aufenthalts - Was erwartet uns als Teilnehmer?
Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor. Die Teilnehmer können auch selbst Praktikantenplätze in den USA vorschlagen.
Was wird von uns erwartet?
Der Deutsche Bundestag erwartet, dass die Stipendiaten als junge "Botschafter" ihres Landes einen dauerhaften Beitrag zu einer besseren Verständigung zwischen jungen Deutschen und Amerikanern leisten.
=> weitere Infos dazu gibt es unter: www.bundestag.de und www.inwent.org sowie CBYX (The Congress – Bundestag Youth Exchange Program)